Wissen · 2026

TPU-Recycling: Wiederverwertung thermoplastischer Polyurethane

TPU-Recycling: Wiederverwertung thermoplastischer Polyurethane – PlastoNord

Kurzfassung

Weil TPU nicht chemisch vernetzt ist, lässt es sich aufschmelzen und mechanisch recyceln. Sauber sortierte Produktionsreste und definierte Materialströme können zu hochwertigem Regranulat aufbereitet werden. Recycling spart Ressourcen und Kosten, erfordert aber Sortenreinheit und Qualitätskontrolle.

Auf einen Blick

  • TPU ist thermoplastisch → mechanisch recycelbar.
  • Sortenreinheit ist die Grundvoraussetzung für gute Qualität.
  • Regranulat aus Neuware bietet dokumentierte, reproduzierbare Eigenschaften.
  • Recycling spart Ressourcen und senkt Materialkosten.

Wie TPU recycelt wird

Beim mechanischen Recycling werden Produktionsreste oder definierte Materialströme zerkleinert, gereinigt, aufgeschmolzen und neu granuliert. Da TPU aufschmelzbar ist, lässt sich dieser Kreislauf grundsätzlich realisieren – die erreichbare Qualität hängt stark von Sortenreinheit und Vorgeschichte des Materials ab.

Qualität sichern

Entscheidend für hochwertiges Rezyklat sind sortenreine Ausgangsströme, eine sorgfältige Homogenisierung und eine laborgestützte Qualitätskontrolle (z. B. MFI, DSC, Shore, Feuchte). Nur so lassen sich reproduzierbare, dokumentierte Eigenschaften garantieren.

Regranulat als wirtschaftliche Alternative

PlastoNord bietet homogenisiertes, laborgeprüftes Regranulat aus Neuware an – eine wirtschaftliche und ressourcenschonende Alternative mit dokumentierten Prüfwerten für Anwendungen mit definierten Anforderungen.

Häufige Fragen

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